Wegmann

Mit Druckgussteilen läuft alles rund

Ausgleichgewichte aus Zink-Druckguss
Ausgleichgewichte aus Zink-Druckguss

Meist werden Autoräder – für Pkw, Lkw und Busse – positiv ausgewuchtet, damit die Mechanik geschont sowie unnötiger Reifenverschleiß und Einbußen beim Fahrkomfort verhindert werden. Dazu bedarf es beim positiven Auswuchten umweltschonend bleifreier Auswuchtgewichte, von denen Wegmann Automotive jedes Jahr viele Millionen Stück produziert. Das Unternehmen gehört zur Wegmann Gruppe, der auch Krauss-Maffei Wegmann und Schleifring angehören. Weltweit werden mehr als 5.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Neues Geschäftsfeld aufgebaut

Die Grundsteinlegung der Gruppe reicht zurück ins Jahr 1882. Genau 100 Jahre später steigt Wegmann mit dem Kauf des europäischen Marktführers für Auswuchtgewichte und Batteriepole,
Dionys Hofmann, in ein neues Geschäftsfeld ein. 2004 wurde zusätzlich die Franken- Industrie in Würzburg übernommen, die
europäische Nr. 2 bei Auswuchtgewichten.

Neubau in Veitshöchheim

Der steigenden Nachfrage folgend, hat die Gruppe vor zehn Jahren die beiden Gießereistandorte Albstadt und Würzburg zusammengelegt – in einem neu erbauten Werk im fränkischen
Veitshöchheim. Dort werden, beim inzwischen weltweit führenden Hersteller Gewichtskörper aus Blei und Zink hergestellt – aufs Gramm genau.

Sieben neue Warmkammermaschinen

Die Zusammenarbeit zwischen dem Automobilzulieferer und Oskar Frech besteht seit Jahrzehnten. Allein in den letzten Jahren wurden
mehrere neue Warmkammermaschinen der Typen DAW 50F und DAW 80F in die Fertigung integriert. Dabei stellten die Gießereitechniker von Wegmann immer höhere Ansprüche, mit
der Folge, dass die Maschinen von Frech immer schneller arbeiten und Teile in immer besserer Qualität produzieren.

Neue Funktionen für bessere Gussteile

Ohne Neuerungen wie das „Vorfüllen“ und „Shot-Stop“ wären die hohen Ansprüche des Kunden an die Produktivität und Qualität nicht
erreichbar gewesen. Denn eine dieser Innovationen reduziert den Luftanteil im Bauteil und zugleich die Zykluszeit, um bis zu einer halben Sekunde. Die andere Neuerung, der „Shot- Stop“, führt zu geringerer Gratbildung und zu besseren Oberflächen. Damit auch künftig in der Zusammenarbeit alles rund läuft, wird zurzeit intensiv
über die Möglichkeiten weiterer Materialund Energieeinsparungen diskutiert.

 

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