Kalmbach

Kalmbach punktet mit Qualität und Service

Nicht allein der Preis entscheidet

Dass mit unternehmerischem Gespür geführte Unternehmen auch am Standort Deutschland erfolgreich sein können, zeigt das Beispiel der Aluminium- und Zink-Druckgießerei Kalmbach aus Velbert. Getreu der Managementregel, wonach nur der erfolgreich sein kann, der gut ist und schnell zugleich, hat das Unternehmen seine Strategie auf Spitzenqualität und Termintreue ausgerichtet und nicht etwa auf die Verlagerung der Produktion nach irgendwo.

Kundennähe statt Kampfpreise

Inhaber und Geschäftsführer Thomas Kalmbach begründet seinen Erfolg so: „Es macht uns besonderen Spaß, Teile zu fertigen, die unsere Kunden nicht bei jedem Wettbewerber erhalten. Denn dann werden wir nicht allein am Preis gemessen, sondern vor allem an der Qualität, Zuverlässigkeit und Innovationskraft unserer Ideen.“

Kompromisslose Qualität

Eine solche Strategie funktioniert natürlich nur mit einem ausgezeichneten Maschinenpark. Thomas Kalmbach setzt da ausschließlich auf Frech und kleidet seine Anerkennung in diese Worte: „Die Qualität dieser Maschinen ist überragend - und damit auch unsere Gusserzeugnisse. Mindestens genauso wichtig sind mir aber die begleitenden Services und Schulungen. Denn uns hilft die tollste Maschine nichts, wenn es an der systemkonformen Qualifizierung des Personals mangelt. Oder wenn uns bei einer Störung nicht sofort geholfen wird.“

 

Marktforschung mit positivem Ergebnis

Erstrangige Voraussetzung für unternehmerischen Erfolg ist natürlich der Markt. Und dem bescheinigt das weltweit tätige Marktforschungsunternehmen Ducker in einer zusammen mit der European Aluminium Association (EAA) aufgelegten Marktstudie Erfreuliches.

Wachsender Markt für hochpräzisen Druckguss

Die Nachfrage nach hochpräzisen Druckguss- Erzeugnissen ist ungebremst hoch und soll weiter wachsen. Immerhin hat sich in den letzten 20 Jahren Anteil von Aluminium-Druckgussteilen in Fahrzeugen nahezu verdreifacht. Dieser Trend setzt sich fort, weil auch in Klein- und Mittelklassewagen zunehmend gewichtssparende
Teile aus Aluminium verbaut werden. Leichtbau ist nicht länger ein Privileg der Luxusklasse.

Perfekt in Haptik und Optik

Ähnliches gilt für die Unterhaltungs- und Kommunikationsbranche.
Wertiger Druckguss ist Kunststoffen optisch und haptisch überlegen. Trotzdem muss Material gespart werden, wo es nur geht. Strukturen mit bis zu 0,5 mm dünnen Wänden gelten in der Branche als Herausforderung. Ebenso filigrane Bauformen, beispielsweise die Gehäuse von Fernbedienungen für TV-Geräte und Audio-Anlagen. Dass zudem viele Teile nicht mehr verschraubt, sondern aufgeschoben und verrastet werden, bringt zusätzliche Schwierigkeitsgrade mit sich. Mit gut ausgebildeten Mitarbeitern hat die Gießerei Kalmbach all diese Herausforderungen am
Standort Deutschland gemeistert.

Technik für Rastnasen perfektioniert

Für die Herstellung der einrastenden Druckguss- Teile hat der hauseigene Werkzeugbau Formen innenliegende Schieber entwickelt, die das Gießen von Teilen mit Hinterschneidungen an den Rastnasen zulassen. Trotz sehr dünner Wände und Stege weisen auch vollkommen ebene Bauteile aus Zinkdruckguss keinerlei Verzug auf.

Zwanzig Maschinen von Frech

Derzeit verfügt Kalmbach über mehr als 20 Frech Warmkammermaschinen für Zink mit Schließkräften zwischen 20 und 200 Tonnen. Plus zehn Kaltkammermaschinen für Aluminium mit Schließkräften zwischen 250 und 900 Tonnen. An diesen Maschinen schätzt die erfolgreiche Gießerei nicht nur deren Präzision, sondern auch die innovativen Ausrüstungen zur Erzielung günstiger Stückkosten. Dazu zählt zum Beispiel die Frech Speed-Technologie mit dem patentierten Shot-Stop-System. Dieses System für Frech DAW-Warmkammer-Maschinen verringert die Geschwindigkeit am Formfüllende und minimiert damit Druckspitzen und Gratbildung.

Vorfüllsystem erhöht Wirtschaftlichkeit

Ein weiteres Frech-Patent für mehr Wirtschaftlichkeit ist das integrierte Vorfüllsystem: Parallel zum Füllen der Kammer strömt die Masse für den nächsten Schuss bereits in Richtung Formeisen. Dadurch, und dank einer innovativen Schließhydraulik, wird nicht nur der Luftanteil im Bauteil um zirka 20 Prozent reduziert, sondern vor allem auch die Zykluszeit drastisch verkürzt: Eine Sekunde gilt bei kleinen Gussformen schon fast als eine Revolution. Bei hohen Stückzahlen macht sich das deutlich bemerkbar.

Steigende Energieeffizienz

Auch den Energiekosten haben die Ingenieure von Frech den Kampf angesagt und das FGS-System entwickelt. Dieses „Frech Gating
System“ reduziert durch das angussarme Druckgießen das Kreislaufmaterial um mindestens 40 Prozent.

Vorteile kompensieren Mehrkosten

„Die Summe der Vorteile des von Frech reichhaltig ausgestatteten Maschinenparks überwiegt bei weitem die Mehrkosten bei der Investition“, da ist sich Thomas Kalmbach sicher. „Wir haben schon immer auf Qualität gesetzt und nie versucht, nur über den Preis zu verkaufen. Langfristig zahlt sich diese Strategie jetzt aus.“ Dass
so mancher Wettbewerber inzwischen wieder den Rückzug aus fernen Landen antritt, erfüllt ihn mit einer gewissen Genugtuung: „An Standorten mit Defiziten bei der Infrastruktur und der Mitarbeiterqualifikation haben etliche Kollegen schon Überraschungen erlebt. Diese haben wir uns erspart und lieber in die vorbildliche Belieferung unserer Kunden investiert: Hohe Qualität, just-in-time.“

 

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